| Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume |
| Kapitel IX Schlussbestimmungen |
| 1. |
Dieses Übereinkommen liegt für die Mitgliedstaaten des Europarats, für Nichtmitgliedstaaten, die sich an der Ausarbeitung des Übereinkommens beteiligt haben, und für die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft zur Unterzeichnung auf. |
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Bis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Übereinkommens liegt es auch für jeden anderen vom Ministerkomitee dazu eingeladenen Staat zur Unterzeichnung auf. |
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Das Übereinkommen bedarf der Ratifikation, Annahme oder Genehmigung. Die Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunden werden beim Generalsekretär des Europarats hinterlegt. |
| 2. |
Das Übereinkommen tritt am ersten Tag des Monats in Kraft, der auf einen Zeitabschnitt von drei Monaten nach dem Tag folgt, an dem fünf Staaten, darunter mindestens vier Mitgliedstaaten des Europarats, nach Absatz 1 ihre Zustimmung ausgedrückt haben, durch das Übereinkommen gebunden zu sein. |
| 3. |
Für jeden Unterzeichnerstaat oder die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, die später ihre Zustimmung ausdrücken, durch das Übereinkommen gebunden zu sein, tritt es am ersten Tag des Monats in Kraft, der auf einen Zeitabschnitt von drei Monaten nach Hinterlegung der Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunde folgt. |
| 1. |
Nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens kann das Ministerkomitee des Europarats nach Konsultation der Vertragsparteien jeden Nichtmitgliedstaat des Rates, der nach Artikel 19 zur Unterzeichnung eingeladen worden ist, dies jedoch noch nicht getan hat, sowie jeden anderen Nichtmitgliedstaat einladen, dem Übereinkommen beizutreten. |
| 2. |
Für jeden beitretenden Staat tritt das Übereinkommen am ersten Tag des Monats in Kraft, der auf einen Zeitabschnitt von drei Monaten nach Hinterlegung der Beitrittsurkunde beim Generalsekretär des Europarats folgt. |
| 1. |
Jeder Staat kann bei der Unterzeichnung oder bei der Hinterlegung seiner Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde einzelne oder mehrere Hoheitsgebiete bezeichnen, auf die dieses Übereinkommen Anwendung findet. |
| 2. |
Jede Vertragspartei kann bei der Hinterlegung ihrer Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde oder jederzeit danach durch eine an den Generalsekretär des Europarats gerichtete Erklärung die Anwendung dieses Übereinkommens auf jedes weitere in der Erklärung bezeichnete Hoheitsgebiet erstrecken, dessen internationale Beziehungen sie wahrnimmt oder für das sie Vereinbarungen treffen kann. |
| 3. |
Jede nach Absatz 2 abgegebene Erklärung kann in bezug auf jedes darin genannte Hoheitsgebiet durch eine an den Generalsekretär gerichtete Notifikation zurückgenommen werden. Die Zurücknahme wird am ersten Tag des Monats wirksam, der auf einen Zeitabschnitt von sechs Monaten nach Eingang der Notifikation beim Generalsekretär folgt. |
| 1. |
Jeder Staat kann bei der Unterzeichnung oder bei der Hinterlegung seiner Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde einen oder mehrere Vorbehalte in bezug auf bestimmte in den Anhängen I bis III aufgeführten Arten und/oder für bestimmte in dem oder den Vorbehalten genannte Arten in bezug auf bestimmte in Anhang IV aufgeführte Mittel oder Methoden des Tötens, Fangens oder der sonstigen Nutzung machen. Vorbehalte allgemeiner Art sind nicht zulässig. |
| 2. |
Jede Vertragspartei, welche die Anwendung dieses Übereinkommens auf ein Hoheitsgebiet ausdehnt, das in der in Artikel 21 Absatz 2 bezeichneten Erklärung genannt ist, kann für das betreffende Hoheitsgebiet einen oder mehrere Vorbehalte nach Massgabe des Absatzes 1 machen. |
| 3. |
Sonstige Vorbehalte sind nicht zulässig. |
| 4. |
Jede Vertragspartei, die einen Vorbehalt nach den Absätzen 1 und 2 gemacht hat, kann diesen durch eine an den Generalsekretär des Europarats gerichtete Notifikation ganz oder teilweise zurücknehmen. Die Zurücknahme wird mit dem Eingang der Notifikation beim Generalsekretär wirksam. |
| 1. |
Jede Vertragspartei kann dieses Übereinkommen jederzeit durch eine an den Generalsekretär des Europarats gerichtete Notifikation kündigen. |
| 2. |
Die Kündigung wird am ersten Tag des Monats wirksam, der auf einen Zeitabschnitt von sechs Monaten nach Eingang der Notifikation beim Generalsekretär folgt. |
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Der Generalsekretär des Europarats notifiziert den Mitgliedstaaten des Europarats, jedem Unterzeichnerstaat, der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, sofern sie Unterzeichner dieses Übereinkommens ist, und jeder Vertragspartei |
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a. jede Unterzeichnung, |
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b. jede Hinterlegung einer Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde, |
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c. jeden Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Übereinkommens nach den Artikeln 19 und 20, |
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d. jede nach Artikel 13 Absatz 3 übermittelte Information, |
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e. jeden nach Artikel 15 ausgearbeiteten Bericht, |
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f. jede Änderung oder jeden neuen Anhang, die nach den Artikeln 16 und 17 beschlossen werden, und den Zeitpunkt, zu dem die Änderung oder der neue Anhang in Kraft tritt, |
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g. jede nach Artikel 21 Absätze 2 und 3 abgegebene Erklärung, |
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h. jeden nach Artikel 22 Absätze 1 und 2 gemachten Vorbehalt, |
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i. die Zurücknahme jedes Vorbehalts nach Artikel 22 Absatz 4, |
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j. jede nach Artikel 23 vorgenommene Notifikation und den Zeitpunkt, zu dem die Kündigung wirksam wird. |
| Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig befugten Unterzeichneten dieses Übereinkommen unterschrieben. |
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Geschehen zu Bern, am 19. September 1979, in englischer und französischer Sprache, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, in einer Urschrift, die im Archiv des Europarats hinterlegt wird. Der Generalsekretär des Europarats übermittelt jedem Mitgliedstaat des Europarats, jedem Unterzeichnerstaat, der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, sofern sie Unterzeichner ist, sowie jedem Staat, der zur Unterzeichnung dieses Übereinkommens oder zum Beitritt zu diesem Übereinkommen eingeladen worden ist, beglaubigte Abschriften. |
| (Es folgen die Unterschriften) |
| Geltungsbereich am 10. Juni 20101 |
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Vertragsstaaten
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Ratifikation Beitritt (B)
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Inkrafttreten
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Albanien
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13. Januar
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1999
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1. Mai
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1999
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Andorra
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13. Oktober
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2000
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1. Februar
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2001
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Armenien
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14. April
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2008
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1. August
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2008
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Aserbaidschan
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28. März
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2000 B
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1. Juli
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2000
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Belgien*
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24. August
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1990
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1. Dezember
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1990
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Bosnien und Herzegowina
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17. November
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2008
|
1. März
|
2008
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Bulgarien*
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31. Januar
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1991 B
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1. Mai
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1991
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Burkina Faso
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14. Juni
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1990 B
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1. Oktober
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1990
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Dänemark* **
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8. September
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1982
|
1. Januar
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1983
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Deutschland*
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13. Dezember
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1984
|
1. April
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1985
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Estland
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3. August
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1992 B
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1. Dezember
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1992
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Europäische Union
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7. Mai
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1982
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1. September
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1982
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Finnland*
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9. Dezember
|
1985
|
1. April
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1986
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Frankreich* **
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26. April
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1990
|
1. August
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1990
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Georgien*
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19. November
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2009
|
1. März
|
2010
|
Griechenland**
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13. Juni
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1983
|
1. Oktober
|
1983
|
Irland
|
23. April
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1982
|
1. August
|
1982
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Island* **
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17. Juni
|
1993
|
1. Oktober
|
1993
|
Italien
|
11. Februar
|
1982
|
1. Juni
|
1982
|
Kroatien*
|
3. Juli
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2000
|
1. November
|
2000
|
Lettland*
|
23. Januar
|
1997
|
1. Mai
|
1997
|
Liechtenstein
|
30. Oktober
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1980
|
1. Juni
|
1982
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Litauen*
|
5. September
|
1996
|
1. Januar
|
1997
|
Luxemburg
|
23. März
|
1982
|
1. Juli
|
1982
|
Malta* **
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26. November
|
1993
|
1. März
|
1994
|
Marokko
|
25. April
|
2001 B
|
1. August
|
2001
|
Mazedonien*
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17. Dezember
|
1998
|
1. April
|
1999
|
Moldau
|
24. Mai
|
1994 B
|
1. September
|
1994
|
Monaco
|
7. Februar
|
1994 B
|
1. Juni
|
1994
|
Montenegro
|
1. Oktober
|
2009
|
1. Februar
|
2010
|
Niederlande*
|
28. Oktober
|
1980
|
1. Juni
|
1982
|
Norwegen* **
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27. Mai
|
1986
|
1. September
|
1986
|
Österreich
|
2. Mai
|
1983
|
1. September
|
1983
|
Polen*
|
13. September
|
1995
|
1. Januar
|
1996
|
Portugal
|
3. Februar
|
1982
|
1. Juni
|
1982
|
Rumänien
|
18. Mai
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1993 B
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1. September
|
1993
|
Schweden
|
14. Juni
|
1983
|
1. Oktober
|
1983
|
Schweiz
|
12. März
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1981
|
1. Juni
|
1982
|
Senegal
|
13. April
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1987 B
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1. August
|
1987
|
Serbien
|
9. Januar
|
2008
|
1. Mai
|
2008
|
Slowakei*
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23. September
|
1996
|
1. Januar
|
1997
|
Slowenien*
|
29. September
|
1999
|
1. Januar
|
2000
|
Spanien*
|
27. Mai
|
1986
|
1. September
|
1986
|
Tschechische Republik*
|
25. Februar
|
1998
|
1. Juni
|
1998
|
Tunesien*
|
12. Januar
|
1996 B
|
1. Mai
|
1996
|
Türkei* **
|
2. Mai
|
1984
|
1. September
|
1984
|
Ukraine*
|
5. Januar
|
1999
|
1. Mai
|
1999
|
Ungarn*
|
16. November
|
1989 B
|
1. März
|
1990
|
Vereinigtes Königreich* **
|
28. Mai
|
1982
|
1. September
|
1982
|
Akrotiri und Dhekelia*
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24. Oktober
|
2001
|
24. Oktober
|
2001
|
Insel Man
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24. August
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1992
|
24. August
|
1992
|
Jersey
|
25. Oktober
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2002
|
25. Oktober
|
2002
|
Zypern*
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16. Mai
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1988
|
1. September
|
1988
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*
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Vorbehalte und Erklärungen siehe hiernach.
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**
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Einwendungen siehe hiernach.
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Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite des Europarates: http://conventions.coe.int eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden.
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| 1 |
AS 1982 813 2077, 1984 231, 1985 371, 1986 522, 1987 1028, 1989 181, 1990 1301, 1991 1029 1911, 1992 1407, 1994 1741, 1996 727 2582, 2004 4999, 2008 3309 und 2010 3253. Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereiches findet sich auf der Internetseite des EDA (http://www.eda.admin.ch/vertraege). |