| Europäisches Übereinkommen über den Schutz von Schlachttieren |
| Kapitel IV Schlussbestimmungen |
| 1. |
Dieses Übereinkommen liegt für die Mitgliedstaaten des Europarats und für die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft zur Unterzeichnung auf. Es bedarf der Ratifikation, Annahme oder Genehmigung. Die Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunden werden beim Generalsekretär des Europarats hinterlegt. |
| 2. |
Dieses Übereinkommen tritt sechs Monate nach Hinterlegung der vierten Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunde durch einen Mitgliedstaat des Europarats in Kraft. |
| 3. |
Für jede Unterzeichnerpartei, die das Übereinkommen nach dem in Absatz 2 genannten Zeitpunkt ratifiziert, annimmt oder genehmigt, tritt es sechs Monate nach Hinterlegung ihrer Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunde in Kraft. |
| 1. |
Nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens kann das Ministerkomitee des Europarats zu den ihm geeignet erscheinenden Bedingungen jeden Nichtmitgliedstaat einladen, dem Übereinkommen beizutreten. |
| 2. |
Der Beitritt erfolgt durch Hinterlegung einer Beitrittsurkunde beim Generalsekretär des Europarats; die Urkunde wird sechs Monate nach ihrer Hinterlegung wirksam. |
| 1. |
Jeder Staat kann bei der Unterzeichnung oder bei der Hinterlegung seiner Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde einzelne oder mehrere Hoheitsgebiete bezeichnen, auf die dieses Übereinkommen Anwendung findet. |
| 2. |
Jeder Staat kann bei der Hinterlegung seiner Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde oder jederzeit danach durch eine an den Generalsekretär des Europarats gerichtete Erklärung dieses Übereinkommen auf jedes weitere in der Erklärung bezeichnete Hoheitsgebiet erstrecken, dessen internationale Beziehungen er wahrnimmt oder für das er Vereinbarungen treffen kann. |
| 3. |
Jede nach Absatz 2 abgegebene Erklärung kann in Bezug auf jedes darin genannte Hoheitsgebiet durch eine an den Generalsekretär gerichtete Notifikation zurückgenommen werden. Die Zurücknahme wird sechs Monate nach dem Eingang dieser Notifikation beim Generalsekretär wirksam. |
| 1. |
Jede Vertragspartei kann dieses Übereinkommen durch eine an den Generalsekretär des Europarats gerichtete Notifikation für sich kündigen. |
| 2. |
Die Kündigung wird sechs Monate nach Eingang der Notifikation beim Generalsekretär wirksam. |
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Der Generalsekretär des Europarats notifiziert den Mitgliedstaaten des Rates und jeder Vertragspartei, die nicht Mitglied des Rates ist: |
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a. jede Unterzeichnung; |
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b. jede Hinterlegung einer Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde; |
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c. jeden Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Übereinkommens nach seinen Artikeln 20 und 21; |
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d. jede nach Artikel 22 Absatz 2 eingegangene Erklärung; |
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e. jede nach Artikel 22 Absatz 3 eingegangene Notifikation; |
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f. jede nach Artikel 23 eingegangene Notifikation und den Zeitpunkt, zu dem die Kündigung wirksam wird. |
| Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig befugten Unterzeichneten dieses Übereinkommen unterschrieben. |
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Geschehen zu Strassburg am 10. Mai 1979 in englischer und französischer Sprache, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, in einer Urschrift, die im Archiv des Europarats hinterlegt wird. Der Generalsekretär des Europarats übermittelt allen Unterzeichnerparteien und allen beitretenden Parteien beglaubigte Abschriften. |
| (Es folgen die Unterschriften) |
| Geltungsbereich am 23. März 20071 |
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Vertragsstaaten
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Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung (N)
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Inkrafttreten
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Bosnien und Herzegowina
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29. Dezember
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1994 B
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30. Juni
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1995
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Bulgarien
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20. Juli
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2004
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21. Januar
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2005
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Dänemarka
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23. Februar
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1981
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11. Juni
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1982
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Deutschland
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24. Februar
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1984
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25. August
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1984
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Finnland
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2. Dezember
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1991
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3. Juni
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1992
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Griechenland
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12. November
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1984
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13. Mai
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1985
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Irland
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10. Dezember
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1981
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11. Juni
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1982
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Italien
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7. Februar
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1986
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8. August
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1986
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Kroatien
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14. September
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1994 B
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15. März
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1995
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Litauen
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2. März
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2004
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3. September
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2004
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Luxemburg
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24. Juli
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1980
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11. Juni
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1982
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Mazedonien
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30. März
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1994 B
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1. Oktober
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1994
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Montenegro
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6. Juni
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2006 N
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6. Juni
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2006
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Niederlande
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27. Juni
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1986
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28. Dezember
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1986
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Aruba
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27. Juni
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1986
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28. Dezember
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1986
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Niederländische Antillen
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27. Juni
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1986
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28. Dezember
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1986
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Norwegen
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12. Mai
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1982
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13. November
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1982
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Portugal
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3. November
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1981
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11. Juni
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1982
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Schweden
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26. Februar
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1982
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27. August
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1982
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Schweiz
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3. November
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1993
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4. Mai
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1994
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Serbien
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28. Februar
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2001 B
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29. August
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2001
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Slowenien
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20. Oktober
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1992 B
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21. April
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1993
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Tschechische Republik
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20. März
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2003
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21. September
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2003
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Zypern
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23. Juni
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2005
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24. Dezember
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2005
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a
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Das Übereinkommen gilt weder für Grönland noch für die Färöer-Inseln.
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| 1 |
Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereiches findet sich auf der Internetseite des EDA (http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/topics/intla/intrea/dbstv.html). |