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II. Höhe, Ungültigkeit und Herabsetzung der Strafe |
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Die Konventionalstrafe kann von den Parteien in beliebiger Höhe bestimmt werden. |
| 2 |
Sie kann nicht gefordert werden, wenn sie ein widerrechtliches oder unsittliches Versprechen bekräftigen soll und, mangels anderer Abrede, wenn die Erfüllung durch einen vom Schuldner nicht zu vertretenden Umstand unmöglich geworden ist. |
| 3 |
Übermässig hohe Konventionalstrafen hat der Richter nach seinem Ermessen herabzusetzen. |
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| 1 |
Aufgehoben durch Ziff. II Art. 6 Ziff. 1 des BG vom 25. Juni 1971 (am Schluss des OR, Schl- und Ueb des X. Tit.). |
| 2 |
Aufgehoben durch Anhang 2 Ziff. II 1 des BG vom 23. März 2001 über den Konsumkredit (AS 2002 3846; BBl 1999 3155). |