Der Schweizerische Bundesrat,
gestützt auf das Bundesgesetz vom 13. Juni 2008 über die polizeilichen Informationssysteme des Bundes (BPI),
verordnet:

SR 362.0
Verordnung über den nationalen Teil des Schengener Informationssystems (N-SIS) und das SIRENE-Büro
(N-SIS-Verordnung)

vom 7. Mai 2008 (Stand am 1. Januar 2010)


Die vorliegende «Edition Optobyte AG» wurde am 9.3.2012 erstellt. Sie basiert auf Rechtsdaten, welche von der Schweizerischen Bundeskanzlei am 5.3.2012 geliefert wurden und den Stand vom 1.3.2012 wiedergeben. Massgebend ist allein die Veröffentlichung durch die Bundeskanzlei.


Artikelliste
Von Bis Titel
Art. 1 Art. 2 1. Kapitel: Gegenstand und Begriffe
Art. 3 Art. 5 2. Kapitel: Systemverantwortung, Systemarchitektur und Geschäfts- und Aktenverwaltungssystem des SIRENE-Büros
Art. 6 Art. 7 3. Kapitel: Berechtigungen der Behörden
Art. 8 Art. 9 4. Kapitel: SIRENE-Büro
Art. 10 Art. 15 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen
Art. 16 Art. 19 2. Abschnitt: Verfahren
Art. 20 Art. 22 1. Abschnitt: Ausschreibungen von Drittstaatenangehörigen zur Einreiseverweigerung
Art. 23 Art. 27 2. Abschnitt: Ausschreibungen von Personen zur Festnahme zwecks Auslieferung
Art. 28 Art. 30 3. Abschnitt: Ausschreibungen von Vermissten
Art. 31 Art. 32 4. Abschnitt: Ausschreibungen von Personen im Hinblick auf ihre Teilnahme an einem Strafverfahren
Art. 33 Art. 34 5. Abschnitt: Ausschreibungen von Personen und Sachen zwecks verdeckter Registrierung
Art. 35 Art. 36 6. Abschnitt: Sachausschreibungen zur Sicherstellung oder Beweissicherung in Strafverfahren
Art. 37 Art. 48 1. Abschnitt: Datenbearbeitung und -aufbewahrung
Art. 49 Art. 51 2. Abschnitt: Rechte der Betroffenen
Art. 52 Art. 54 3. Abschnitt: Datensicherheit, Datenschutzberatung und Aufsicht über die Bearbeitung von Daten
Art. 55 Art. 56 8. Kapitel: Schlussbestimmungen

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