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Tierschutzverordnung
Anhang 51
(Art. 225)


Übergangsbestimmungen
Vorbemerkungen
Für die nachstehend aufgeführten Artikel gelten die in Spalte C genannten Übergangsfristen. Diese Übergangsfristen sind nur auf den in Spalte D genannten Geltungsbereich anwendbar. Während der Übergangsfrist sind die in Spalte E genannten Bedingungen zu beachten.
Übergangsbestimmungen
Ziffer
A
B
C
D
E

Artikel
Inhalt der Bestimmung, zu der eine Übergangsfrist besteht
Übergangsfrist ab Datum des Inkrafttretens
Geltungsbereich der
Übergangsbestimmung
Bedingungen während der Übergangsfrist

 

 

 

 

 

 
1
Art. 26 Abs. 1
Verbot der Anwendung von Reproduktionsmethoden zur Überbrückung eines Mangels im natürlichen Fortpflanzungsverhalten
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
2
Art. 27
Durchführung von künstlichen Reproduktionsmethoden durch Fachpersonen
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
3
Art. 31 Abs. 1
landwirtschaftliche Ausbildung bei mehr als 10 Grossvieheinheiten Nutztieren
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
4
Art. 31 Abs. 4
Sachkundenachweis bei weniger als 10 Grossvieheinheiten Rindern,
Schweinen, Schafen, Ziegen, Equiden, Lamas, Alpakas, Kaninchen oder Geflügel
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
5
Art. 31 Abs. 5
Nachweis von Fachkenntnissen bei
gewerbsmässiger Haltung von mehr als
11 Equiden
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
6
Art. 32 in Verbindung mit Art. 224
Kastration von Ferkeln ohne Schmerzausschaltung
bis 31.12.2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
7
Art. 35 Abs. 3
Verbot neuer Standplätze mit Elektrobügel
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
8
Art. 35 Abs. 4 Bst. c
Verwendung von bewilligten Netzgeräten
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
9
Art. 37 Abs. 1
Zugang zu Wasser für Kälber
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
10
Art. 37 Abs. 4
Rohfaserversorgung für Mastkälber
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
11
Art. 39 Abs. 2 in Verbindung mit Anhang 1 Tabelle 2
Liegebereich für übrige Rinder
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen
Die Bodenfläche muss je Tier
bis 200 kg 1,80 m2,
bis 300 kg 2,0 m2,
bis 400 kg 2,3 m2 und
mehr als 400 kg 2,5 m2 betragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
12
Art. 39 Abs. 3
Verbot von Einflächenbuchten mit Tiefstreu für Rinder zur Grossviehmast über vier Monate
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
13
Art. 40 Abs. 1
Auslauf während der Winterfütterungsperiode
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen, die über eine Ausnahmebewilligung verfügen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
14
Art. 40 Abs. 3
Abtrennen von Kälbern bei der Anbindehaltung von Mutter- und Ammenkühen
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
15
Art. 41 Abs. 2 Satz 2
Bugkante in Liegeboxen für Rinder
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
16
Art. 41 Abs. 3
Besonderes Abteil für kalbende Tiere in Laufställen
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 
17
Art. 44
Beschäftigung für Schweine
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
18
Art. 45 Abs. 1
Zugang zu Wasser für Schweine
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
19
Art. 47 Abs. 1 in Verbindung mit Anhang 1 Tabelle 3 Ziffern 31 und 32
Gesamtfläche und Liegefläche für
Schweine
10 Jahre
am 1. September 2008 bestehende Tierhaltungen
Für Buchten mit Teil- oder Vollspaltenboden sowie Buchten mit separatem Kotplatz muss die Gesamtfläche pro Tier
für abgesetzte Ferkel bis 25 kg 0,30 m2,
für Schweine von 25 bis 60 kg 0,45 m2,
für Schweine von 60 bis 110 kg 0,65 m2 und
für Sauen 1,3 m2 betragen.
Ferkelaufzuchtbuchten dürfen nur zu zwei Dritteln mit Spalten- oder Lochböden versehen sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
20
Art. 49 Abs. 2
Verhinderung des gegenseitigen
Vertreibens vom Fressplatz während der Futteraufnahme bei Schweinen
15 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
21
Art. 52 Abs. 1
Verbot der Anbindehaltung für Schafe
10 Jahre
am 1. September 2008 bestehende Tierhaltungen
1.  Schafe, die angebunden gehalten werden, müssen sich regelmässig, mindestens jedoch an 60 Tagen während der Vegetationsperiode und an 30 Tagen während der Winterfütterungsperiode, im Freien bewegen können.
2.  Sie dürfen nicht länger als zwei Wochen ohne Unterbruch angebunden sein.
3.  Der Auslauf im Winter muss spätestens ab 1. September 2010 gewährt werden.

 

 

 

 

 

 
22
Art. 55 Abs. 1
Auslauf für angebunden gehaltene Ziegen
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
23
Art. 55 Abs. 3
eingestreuter Liegebereich für Ziegen
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
24
Art. 59 Abs. 1
Verbot der Anbindehaltung für Equiden
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
25
Art. 59 Abs. 3
Sozialkontakt bei Equiden
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 
26
Art. 61 Abs. 2 in Verbindung mit Anhang 1 Tabelle 7
Auslaufflächen für den Auslauf von
Equiden
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
27
Art. 61 Abs. 4
Auslauf für Zuchtstuten mit Fohlen, Jungpferde und andere ungenutzte Pferde
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
28
Art. 61 Abs. 5
Auslauf für genutzte Equiden
5 Jahre
am 1. September 2008 bestehende Tierhaltungen
Die kantonale Behörde kann auf Gesuch der Tierhalterin oder des Tierhalters für gewerbsmässige Betriebe, die am 1. Juli 2001 bestanden haben, die Übergangszeit bis spätestens 1. September 2023 verlängern, wenn:
1.  die notwendige Auslauffläche wegen fehlender Fläche nicht eingerichtet werden kann,
2.  die Equiden in der Regel täglich genutzt werden,
3.  der Betrieb mehr als 10 Equiden aufweist, und
4.  die übrigen Anforderungen der Tierschutzverordnung eingehalten werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
29
Art. 63
Verbot der Verwendung von Stacheldraht
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
30
Art. 66 Abs. 2
Einstreu auf dem Stallboden auf
mindestens 20 Prozent der begehbaren Fläche für Hausgeflügel
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
31
Art. 66 Abs. 3 Bst. c
erhöhte Sitzgelegenheiten für Aufzucht-, Lege- und Elterntiere der Haushühner, für Perlhühner und für Haustauben
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 
32
Art. 66 Abs. 3 Bst. d und e
Schwimmgelegenheit für Enten und Gänse, Badegelegenheit für Haustauben
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
33
Art. 68 Abs. 1
Ausbildung vor dem Erwerb eines Hundes
2 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
34
Art. 68 Abs. 2
Ausbildung nach dem Erwerb eines Hundes
2 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
35
Art. 72 Abs. 5
Sichtblenden in Boxen und Zwingern für Hunde
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
36
Art. 85 Abs. 2
spezifische tierartbezogene Ausbildung in kleineren Tierhaltungen
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
37
Art. 85 Abs. 3
Ausbildung in kleineren privaten Wildtierhaltungen
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
38
Art. 97
Ausbildung für den Umgang mit Fischen und Panzerkrebsen
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
39
Art. 117
Anforderungen an Räume und Gehege mit Versuchstieren
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
40
Art. 119 Abs. 2
und 3
Haltung verschiedener Tierarten in einem Raum, Gruppenhaltung
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen, ausgenommen für Primaten, Hunde und Katzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
41
Art. 150
Aus- und Fortbildung des Viehhandels- und Transportpersonals
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
42
Art. 159 Abs. 1
Satz 3
Querleisten an Rampen beim Tiertransport
2 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
43
Art. 165 Abs. 1
Bst. h
Abschlussgitter an Transportfahrzeugen und Anhängern
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Fahrzeuge und Anhänger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
44
Art. 177 Abs. 2-4
Aus- und Fortbildung des Schlachthofpersonals
5 Jahre

 
In Grossbetrieben müssen während der Übergangsfrist jährlich mindestens 20 Prozent des betroffenen Personals ausgebildet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
45
Art. 203 Abs. 1
Ausbildung für Ausbilderinnen und Ausbilder
2 Jahre
Ausbildung für Hundehalterinnen und Hundehalter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
46
Art. 203 Abs. 2
Anerkennung von Kursen für
Ausbilderinnen und Ausbilder
2 Jahre
Ausbildung für Hundehalterinnen und Hundehalter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
47
Art. 205 Bst. c
Nachweis der externen Qualitätskontrolle für Ausbildungsstätten
2 Jahre
Ausbildung für Hundehalterinnen und Hundehalter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
48
Anhang 1 Tabelle 1 Ziffern 1 und 32
Masse (Länge und Breite) für Jungtiere in Anbindehaltung und für Kühe in Anbinde- und Gruppenhaltung
5 Jahre
am 1. September 2008 bestehende Tierhaltungen, deren Standplätze bzw. Liegeboxen nebenstehende Abmessungen unterschreiten
Für Jungtiere im Kurzstand von 301 bis 400 kg:
-  Breite von 90 cm und Länge von 145 cm;
für Jungtiere im Kurzstand über 400 kg:
-  Breite von 100 cm und Länge von 155 cm;
für Kühe mit Widerristhöhe von über 130 cm:
-  im Kurzstand:
Breite von 110 cm und Länge von 165 cm;
-  im Mittellangstand:
Breite von 110 cm und Länge von 200 cm;
-  wandständige Liegebox:
Breite von 120 cm und Länge von 240 cm;
-  gegenständige Liegebox:
Breite von 120 cm und Länge von 220 cm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
49
Anhang 1 Tabelle 3 Ziffer 21
Masse der Kastenstände für Sauen
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen
Höchstens ein Drittel der Kastenstände darf 55 cm x 170 cm aufweisen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
50
Anhang 1 Tabelle 3 Ziffer 31 und Anmerkung 7
Fläche für Eber und Länge der Buchtenseite
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
51
Anhang 1 Tabelle 4 Ziffern 21 und 22
Fressplatzbreite und Buchtenfläche für Schafe
10 Jahre
am 1. September 2008 bestehende Tierhaltungen
1.  Für am 1. September 2008 bestehende Buchten in Laufställen muss die begehbare Buchtenfläche für Mastlämmer von 25-50 kg 0,5 m2, für Jährlinge von 50-60 kg 0,7 m2, für Mutterschafe von
60-70 kg ohne Lämmer 1,0 m2,
für Mutterschafe von 60-70 kg mit Lämmern 1,5 m2 und
für Widder über 70 kg 1,5 m2 pro Tier betragen.
2.  Für am 1. September 2008 bestehende Buchten in Laufställen muss die Fressplatzbreite für
Mastlämmer von 25-50 kg 20 cm, für Jährlinge von 50-60 kg 30 cm, für Mutterschafe von 60-70 kg ohne Lämmer 40 cm,
für Mutterschafe von 60-70 kg mit Lämmern 60 cm und
für Widder über 70 kg 50 cm pro Tier betragen.
Für Rundraufen darf die Breite um 40 Prozent reduziert werden.

 

 

 

 

 

 
52
Anhang 1 Tabelle 5 Ziffern 21, 32
und 33
Boxenfläche, Buchtenfläche und Anzahl Fressplätze für Ziegen
10 Jahre
am 1. September 2008 bestehende Tierhaltungen
1.  Für am 1. September 2008 bestehende Einzelboxen muss die Boxenfläche für Ziegen über 12 Monate 2,5 m2 und für Böcke 3,0 m2 pro Tier betragen.
2.  Für am 1. September 2008 bestehende Buchten in Laufställen muss die Buchtenfläche
für Zicklein bis 3 Monate 0,4 m2, für Jungziegen bis 12 Monate 0,9 m2,
für Ziegen über 12 Monate 1,0 m2 und für Böcke 1,5 m2 pro Tier betragen.  
Davon müssen mindestens 80 Prozent Liegefläche sein.
3. Für jedes Tier muss mindestens ein Fressplatz vorhanden sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
53
Anhang 1 Tabelle 5 Ziffer 12
Anmerkung 2
perforierte Standplätze
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen
Höchstens 25 Prozent des Standplatzes dürfen perforiert sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
54
Anhang 1 Tabelle 7
Fläche für Equiden
2 Jahre
am 1. September 2008 bestehende Tierhaltungen, wenn die Fläche weniger als 75 Prozent der in der Tabelle aufgeführten Mindestabmessungen aufweist
Arttypisches sich hinlegen, Ruhen und Aufstehen müssen möglich sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
55
Anhang 1 Tabelle 7
Fläche für Equiden
5 Jahre
am 1. September 2008 bestehende Tierhaltungen, wenn die Fläche kleiner als die in der Tabelle aufgeführten Mindestabmessungen, jedoch grösser als 75 Prozent der aufgeführten Mindestabmessungen ist

 

 

 

 

 

 

 
56
Anhang 1
Tabelle 9-1 Ziffern 121 und 122
Sitzstangen für Küken und Jungtiere bei Haushühnern
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
57
Anhang 1 Tabelle 10 Ziffern 12 und 13, 23 und 24
Flächen bei Gruppenhaltung von Haushunden in Boxen und Zwingern
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
58
Anhang 1 Tabelle 11
Ziffern 12 und 13
Flächen für Hauskatzen
5 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
59
Anhang 2
Gehege für Wildtiere
10 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen mit Gehegen, für die neue
Mindestanforderungen gelten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
60
Anhang 3 Tabellen 1 und 2
Mindestanforderungen für das Halten von Nagetieren in bewilligten Versuchstierhaltungen
2 Jahre
am 1. September 2008
bestehende Tierhaltungen für Labornagetiere

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
61
Anhang 4
Tabellen 1 und 2
Mindesthöhen der Transportabteile für Rin-der, Schweine, Schafe, Ziegen und Equiden
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
62
Anhang 4
Tabelle 3
Mindestraumbedarf für den Transport von Geflügel
5 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 


1 Bereinigt gemäss Ziff. I der V vom 25. Juni 2008 (AS 2008 2979), Ziff. II der V vom 14. Jan. 2009 (AS 2009 565) und der Berichtigung vom 9. April 2015 (AS 2015 1023).

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