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Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge
Übergangsbestimmungen der Änderung vom 3. Oktober 2003 (1. BVG-Revision)1
b. Mindestumwandlungssatz
1 Der Bundesrat legt den Mindestumwandlungssatz fest für die Versicherten derjenigen Jahrgänge, die innerhalb von zehn Jahren nach Inkrafttreten dieser Gesetzesänderung das ordentliche Rentenalter erreichen. Er senkt ihn dabei ab, bis 6,8 Prozent erreicht sind.
2 Solange für Frau und Mann verschiedene ordentliche Rentenalter gelten, kann auch der Mindestumwandlungssatz pro Jahr verschieden sein.
3 Der Bundesrat regelt für die Invalidenrenten:
a. die Berechnung der Altersgutschriften und des koordinierten Lohnes für die nach dem Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Gesetzesänderung fehlenden Jahre;
b. den anwendbaren Mindestumwandlungssatz.


1 AS 2004 1677; BBl 2000 2637

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