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Anspruchsberechtigt ist eine Frau, die: |
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a. während der neun Monate unmittelbar vor der Niederkunft im Sinne des AHVG3 obligatorisch versichert war; |
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b. in dieser Zeit mindestens fünf Monate lang eine Erwerbstätigkeit ausgeübt hat; und |
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c. im Zeitpunkt der Niederkunft: |
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1. Arbeitnehmerin im Sinne von Artikel 10 ATSG ist; |
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2. Selbständigerwerbende im Sinne von Artikel 12 ATSG ist; oder |
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3. im Betrieb des Ehemannes mitarbeitet und einen Barlohn bezieht. |
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Die Versicherungsdauer nach Absatz 1 Buchstabe a wird entsprechend herabgesetzt, wenn die Niederkunft vor Ablauf des 9. Schwangerschaftsmonats erfolgt. |
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Der Bundesrat regelt die Anspruchsvoraussetzungen für Frauen, die wegen Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit: |
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a. die Voraussetzungen von Absatz 1 Buchstabe a nicht erfüllen; |
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b. im Zeitpunkt der Niederkunft nicht Arbeitnehmerinnen oder Selbständigerwerbende sind. |
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Die Mutterschaftsentschädigung schliesst den Bezug der folgenden Taggelder aus: |
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a. der Arbeitslosenversicherung; |
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b. der Invalidenversicherung; |
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c. der Unfallversicherung; |
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d. der Militärversicherung; |
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e. der Entschädigung nach den Artikeln 9 und 10. |
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Bestand bis zum Anspruchsbeginn auf die Mutterschaftsentschädigung Anspruch auf ein Taggeld nach einem der folgenden Gesetze, so entspricht die Mutterschaftsentschädigung mindestens dem bisher bezogenen Taggeld: |
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a. Bundesgesetz vom 19. Juni 19596 über die Invalidenversicherung; |
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b. Bundesgesetz vom 18. März 19947 über die Krankenversicherung; |
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c. Bundesgesetz vom 20. März 19818 über die Unfallversicherung; |
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d. Bundesgesetz vom 19. Juni 19929 über die Militärversicherung; |
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e. Arbeitslosenversicherungsgesetz vom 25. Juni 198210. |