Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft,
gestützt auf Artikel 95 der Bundesverfassung, in Ausführung des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft sowie ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 28. April 1999,
beschliesst:

SR 935.61
Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte
(Anwaltsgesetz, BGFA)

vom 23. Juni 2000 (Stand am 1. Januar 2017)


Die vorliegende «Edition Optobyte AG» wurde am 9.7.2018 erstellt. Sie basiert auf Rechtsdaten, welche von der Schweizerischen Bundeskanzlei am 3.7.2018 geliefert wurden und den Stand vom 1.7.2018 wiedergeben. Massgebend ist allein die Veröffentlichung durch die Bundeskanzlei.


Artikelliste
Von Bis Titel
Art. 1 Art. 3 1. Abschnitt: Allgemeines
Art. 4 Art. 11 2. Abschnitt: Interkantonale Freizügigkeit und kantonales Anwaltsregister
Art. 12 Art. 20 3. Abschnitt: Berufsregeln und Disziplinaraufsicht
Art. 21 Art. 26 4. Abschnitt: Ausübung des Anwaltsberufs im freien Dienstleistungsverkehr durch Anwältinnen und Anwälte aus Mitgliedstaaten der EU oder der EFTA
Art. 29 Art. 28 5. Abschnitt: Ständige Ausübung des Anwaltsberufs durch Anwältinnen und Anwälte aus Mitgliedstaaten der EU oder der EFTA unter ihrer ursprünglichen Berufsbezeichnung
Art. 30 Art. 33 6. Abschnitt: Eintragung von Anwältinnen und Anwälten aus Mitgliedstaaten der EU oder der EFTA in ein kantonales Anwaltsregister
Art. 34 Art. 34 7. Abschnitt: Verfahren
Art. 35 Art. 37 8. Abschnitt: Schlussbestimmungen

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